In dieser Folge wird’s persönlich – und auch ein bisschen theoretisch. Nele steht kurz davor, den Schritt zur ADHS-Diagnostik zu gehen, und gemeinsam mit Nici tastet sie sich in gewohnt offener, manchmal humorvoller, manchmal nachdenklicher Weise ans Thema heran.
Dabei geht’s um Fragen wie:
- Was ist ADHS überhaupt – und wie äußert es sich im Erwachsenenalter?
- Wie erkennt man erste Anzeichen (bitte ohne Selbstdiagnose!)
- Was hat Kindheit damit zu tun – und was nicht?
- Warum ist der Weg zur Diagnostik oft so schwer (Stichwort: Gesundheitssystem, Landarztmangel, Telefonphobie)?
- Welche Rolle spielen Medikation, Online-Angebote und individuelle Lebensumstände?
Nele berichtet von ihren persönlichen Erfahrungen – vom Verdacht bis zur Hürde, Hilfe zu finden – und Nici ordnet fachlich ein, was wirklich zählt, wenn man über ADHS spricht: Leidensdruck, Kindheitsmerkmale, Diagnosekriterien und die vielen kleinen Puzzlestücke, die sich erst nach und nach zu einem stimmigen Bild zusammenfügen.
Ein Gespräch über Selbstwahrnehmung, medizinische Bürokratie, Grenzerfahrungen (auch mit Messern), und die befreiende Erkenntnis: Du bist nicht allein.
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Hinweis: Dieser Podcast ersetzt keine Therapie und keine Diagnostik. Wenn du dich belastet fühlst, hol dir bitte professionelle Hilfe. Und: Nicht jede Schwierigkeit mit Konzentration bedeutet automatisch ADHS – aber kann sich lohnen, genauer hinzusehen.
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