In dieser Folge steigen Nele und Niki tiefer in den ADHS-Kosmos ein – mit dem Fokus auf die Unterschiede (und Gemeinsamkeiten) zwischen kindlicher und erwachsener ADHS. Was passiert eigentlich mit den klassischen Symptomen, wenn man älter wird?
Warum ist das H für Hyperaktivität bei Erwachsenen oft nicht mehr sichtbar – aber trotzdem da? Und welche Rolle spielen Kindheitserfahrungen, Geschlechterrollen und das liebe Schulsystem?
Darüber haben wir unter anderem gesprochen:
- Warum Erwachsene mit ADHS oft einfach „erschöpft“ wirken
- Wie sich ADHS-Symptome im Lauf des Lebens verändern
- Warum gute Begleitung in der Kindheit so entscheidend ist
- Was Eltern für ihre Kinder (und vielleicht auch für sich selbst) tun können
Nele berichtet außerdem, wie sie es geschafft hat, das Doomscrolling gegen sinnvolle Mini-Aktionen zu tauschen – und warum „Experimente“ das bessere Wort für „Hausaufgaben“ sein könnte.
Und wir haben eine neue Kategorie: Filter-Fail mit Anekdoten zum Fremdschämen und Mitlachen!
Eine sehr persönliche, ehrliche und hoffentlich erkenntnisreiche Folge für alle, die sich selbst (oder ihre Kinder) besser verstehen möchten.
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Ein Dankeschön auch an unsere fleißigen Helfer im Hintergrund: Michael Harnischmacher (Musik & Schnitt), Jalil Landero Flores (Technik & Schnitt) und Sebastian Vogt (Website)