Nach einer ungeplanten messe- und krankheitsbedingten Pause (sorry dafür!) geht’s heute weiter mit unserem AD(H)S-Deepdive.
Wir analysieren, ob und wie sich AD(H)S bei Männern und Frauen unterscheidet – und was davon wirklich Biologie ist und was vielleicht doch eher Rollenmuster.
Unter anderem dreht sich die Folge um diese Fragen:
- Wie unterschiedlich kann sich ADHS bei Männern vs. Frauen äußern?
- Warum werden Mädchen und Frauen oft so spät diagnostiziert?
- Was bedeutet „Maskierung“ – und warum kostet sie so viel Energie?
- Welche Rolle spielen gesellschaftliche Erwartungen und gibt es auch biologische Unterschiede?
- Warum fühlen sich manche AD(H)Sler so schnell persönlich angegriffen?
Nele beschreibt ihre eigenen Erfahrungen: von verbalem Übers-Ziel-Hinausschießen über beruflich erlernte Diplomatie bis hin zum inneren Konflikt zwischen „Ich will direkt sein“ und „Ich will gemocht werden“.
Außerdem geht’s um Sport-Ausreden, impulsive Gegenschläge und die Frage: wie reguliere ich emotionalen Überschwang?
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Ein Dankeschön auch an unsere fleißigen Helfer im Hintergrund: Michael Harnischmacher (Musik & Schnitt), Jalil Landero Flores (Technik & Schnitt) und Sebastian Vogt (Website)